Ich baue jetzt seit ca. 2 Jahren mit meinem Vater an diesem Hovercraft. Ich weiß, das klingt lang, aber wir haben nur sehr selten darann gebastelt. Immer mal weider ein Wocfhenende und dann ein oder zwei Monate nicht mehr. Letztes Wochenende, habe ich mit dem aufbau begonnen, also die "Kabiene" inder normalerweise der Kapiton sitzt und das Hovercraft steuert. Jetzt bin ich fast fertig , ich muss nur noch "Schlitze in den Hintersten Teil machen, damit der Motor genug Luft ansaugen kann. Außerdem fehlen noch zwei 4-blättrige Luftschrauben und der "Sokkel" für den hinteren rotor.
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So, da die alte Luftschraube für den Auftrieb zu wenig Luft verdrängte, habe ich eine etwas größere (vielleicht doppelt so große:-)) Luftschraube an den Enden gekappt und so bearbeitet, das sie passt, eingebaut und ausprobiert, alles hält Gott sei Dank. Allerding reicht die Steigung immer noch nicht, ch werde mir noch eine 4-Blättrige zulegenmüssen, sonst wird das nicht mt Grasfahrten, Straße ist nämlich kein problem !!
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Daten
Aufbau:
Komplett aus Holz ( 0,3-4mm dicken Sperrholz, Balsaholz und jede Menge Leisten á 4x4mm)
Länge (koplett):
ca. 115 cm
Breite (koplett):
ca. 65 cm
Höhe (koplett):
ca. 24 cm
Motoren:
2x Speed 600 Race von Graupner
Regler:
1x EASY 3000 von Kontronik
1x Sun 3000 von Kontronik
Akkus:
2x 7-Zellen mit 2000mA/h
RC-Anlage:
Sender: Multiplex Cockpit-MM
Empfänger: Multiplex Pico 5/6
Die Geschichte von der Geburt eines Hovercrafts
So hier werde ich euch von anfang an (soweit möglich) zeigen wie mein Hovercraft entstanden ist.
Alles fing an mit einem Plan von einem Griffon 2000TDX. Dieser Plan war schon im entsprechenden Maßstab wie wir ihn brauchten. Jetzt wurden nach und nach die Teile aus Sperrholz und Balsaholz von den Stärken 0,4 mm; 0,8 mm; 3 mm; 5 mm; und 7 mm komplett von Hand mit einer Laubsäge ausgesägt. Immer wenn alle Teile für einen neuen Teil des Luftkissenboots ausgeschnitten und bearbeitet waren, bauten wir sie zusammen.
Das Hovercraft war mein Weihnachtsgeschenk vor ca. 2 Jahren. Anfangs haben wir, nachdem das ganze Holz von verschiedenen Shops zu uns gekommen war, eigentlich jedes Wochenende am Hovercraft gebaut und gebastelt. Als der Sommer kam nahm das Interresse wieder ab, es wure kaum noch was gemacht, im folgenden Winter sowie Sommer kamen wir fast nicht weiter.
Als mich aber jetzt im Januar das Fieber wieder gepackt hatte, habe ich bis jetzt jedes Wochenende von morgens bis abends am Hovercraft gebaut. Sogar unter der Woche baue ich jetzt mehrere Stunden täglich. Ich komme in riesen Schritten vorran. Bis jetzt ist das komplette Deck und der Aufbau fertig. Die Kabiene ist sogar schon in Rot lackiert und auch mit Klarlack versiegelt.
Was noch fehlt sind die Fenster aus Plexiglas, wobei sie im mittleren Teil in zwei oder drei Stunden fertig sein sollten, da z.Z. der Kleber trocknet.
Der Heckrotor ist aus zwei lagen 0,4mm dünnem Sperrholz "gerollt" und läuft nach hinten zu zusammen, so wird der Lufstrom noch mehr verdichtet und es gibt (hoffentlich) besseren Rückstoß, also Vortrieb.
Den Topf zu fertigen war eine Sau Arbeit die mir Gott sei Dank zu 90% mein Vater abgenommen hat. Den Sockel und die Ruder habe ich dann wieder gemacht.
Jetzt gerade bin ich dran sowas wie eine Schublade zu bauen, damit man den Heckrotor einfach abnehmen kann, so ist das Wechseln der Luftschraube oder des Motors wesentlich einfacher.
Um den Teil abnehemen zu können unter dem der Motor (Speed 600 wie auch im Heck) für den Auftrib sitzt, werde ich eine Balsa leiste über die Komplette länge des Aufbaus machen. Zum Einen verhindert diese Leiste das eintreten von Wasser bei Fahrten auf See und zum Anderen kommen in den gerade angesprochenen Teil "Gewindehülsen" rein. Dann kommt eine Leiste an die Abdeckung des Motors, durch die eine Gewindeschraube in diese "Gewindehülse" kommt. So kann ich die Abdeckung bei Bedarf abnehmen, und das beliebig oft.
Der Teil des Hovercrafts (etwa in der Mitte) in dem Die Elektronok sitzt, wird total mit Styropor ausgefüllt. So kann das Luftkissenboot falls die Akkus auf hoher See mal leer gehen aufjeden Fall noch schwimmen, wobei es warscheinlich auch so schwimmen würde. Aber sicher ist sicher. Zweiter Vorteil des Styropors ist, dass ich die Plätze für Akkus, Regler und Empfänger genau aussuchen kann. Würden die Akkus etc. rumrutschen würde es ja nie gerade aus fahren sondern immer in die Richtung in der die Akkus ligen.
Kurz vor der Vollendung und dem Lackieren muss ich die Ruder am Heckrotor noch miteinander verbinden (ich weiß noch nicht genau wie) und einen Servo rechts oder links vom Sockel verbauen, der die Ruder dann bewegen kann.
Als letztes werde ich das Komplette Deck und den Heckrotor in Blau sprayen und beide Teile mit Kllarlack versiegeln. So sollte Wasser dem Hovercraft nichts anhaben können.
Größenvergleich
... da sieht man mal wie groß das Hovercraft im Vergleich zur Mam ist ...
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